2009

17:41 Uhr

Zur Unterstützung bei der Bekämpfung eines Dachstuhlbrands forderte die Einsatzleitung der Stadt Hessisch Oldendorf die Feuerwehr Rinteln an.

 In einem Mehrfamilienhaus brach am Abend ein Feuer aus, das sich schnell über den Treppenraum ausbreitete. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der Dachstuhl des Wohnhauses bereits in Flammen.

Der Einsatzleiter forderte weitere Kräfte an, darunter auch die DLK aus Hameln. Im weiteren Einsatzverlauf konnte das Gebäude nur bedingt betreten werden, sodass man sich entschied, weitere Kräfte aus Rinteln anzufordern. Diese setzte das Wenderohr der DLK ein und löschte vereinzelte Brandnester im Dachstuhl ab.

Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DRK, Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

Eingesetzte Fahrzeuge:

KdoW/ELD, DLK 23-12, TLF 20/40 SL, LF8/6+SWW-A

 

Segelhorst (ube). Großfeuer in Segelhorst – es brach am späten Montagnachmittag aus. Die Bewohner des Wohnhauses waren nur mal kurz zum Einkaufen gefahren – als sie am Abend zu ihrem Wohnhaus zurückkehrten, stand es in Flammen, löschten Freiwillige aus elf Städten und Dörfern das Feuer. Die Bewohner – eine Frau und ein Mann – erlitten einen Schock. In einem Rettungswagen kümmerten sich DRK-Sanitäter um das Pärchen.

  Das einst so schmucke Zweifamilienhaus an der Wolfstraße in Segelhorst ist nach Angaben von Hessisch Oldendorfs Stadtbrandmeister Hans Jürgen Hoffmann unbewohnbar. Ermittler der Tatort-Gruppe beschlagnahmten bei Redaktionsschluss das Gebäude – heute werden sich Brandursachenermittler des 1. Fachkommissariats aus Hameln in der Ruine umschauen.

 Um 17.25 Uhr heulten vielerorts die Sirenen. Meterhohe Flammen fraßen sich zu diesem Zeitpunkt durch das Dach des Hauses vis-à-vis der Kirche. „Als ich ankam, brannte es im Erdgeschoss, in der ersten Etage und im Dachstuhl“, berichtet Einsatzleiter Hoffmann – und fügt hinzu: „Wir wussten anfangs nicht, ob sich noch Menschen in dem brennenden Gebäude befanden. Vor dem Haus stand ein Auto, niemand machte auf. Wir mussten mit dem Schlimmsten rechnen.“ Hoffmann ließ dritten Alarm auslösen. Das ist die höchste Stufe. Sogar aus dem Nachbar-Landkreis Schaumburg rückten Helfer mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug an.

(Quelle: DEWEZET)

Weitere Info's unter www.nonstopnews.de

 

 

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