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7 Mitglieder der Ortsfeuerwehr Rinteln gingen mit gutem Beispiel voran

Dass Feuerwehrleute als Lebensretter gelten, weil sie Menschen und Tiere in misslichen Lagen helfen, ist nichts Neues. Doch Lebensretter kann man auch auf andere Weise werden, ganz ohne vorherige Alarmierung und auch ohne großen Einsatz der modernen Technik von den Löschfahrzeugen.


Dies verdeutlichten gesamt 7 ehrenamtliche Helfer aus der Feuerwehr Rinteln am 24.01.2017. Mit gutem Beispiel gingen sie voran und machten sich auf den Weg zur Blutspende, welche in den Berufsbildenden Schulen in Rinteln stattfand.


Was für einen gesunden Spender nur ein kleiner Pieks ist, kann für einen kranken Menschen lebenswichtig sein. Blut spenden kann jeder gesunde Mensch, der mindestens 18 Jahre alt und 50 Kilo schwer ist. Die ganze Prozedur, sprich Anmeldung, ärztliche Untersuchung, die Blutabnahme an sich und anschließender Imbiss, dauert gesamt nur eine knappe Stunde. Dieser Zeitaufwand sollte einem ein Menschenleben durchaus wert sein.

 

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